Joyce Meyer

Liebe Freunde, was ist Glauben? Und wie sieht es aus, tatsächlich aus Glauben zu leben? Das sind wichtige Fragen, denn durch den Glauben empfangen und erleben wir den Segen, den Gott für uns hat.

In Hebräer 11,1 heißt es: „Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.“ Gott möchte, dass wir unseren Glauben auf ihn setzen. Wenn wir ein Problem haben, möchte er, dass wir in den Armen Jesu zur Ruhe kommen und sagen: „Ich bitte dich, dich darum zu kümmern, und ich glaube, dass du es tun wirst.“

Hier sind 3 einfache Möglichkeiten, wie du heute deinen Glauben praktisch machst:

1. Entfalte deinen Glauben durch das, was du betest

Das Gebet ist das größte Vorrecht, das wir haben! Wir können persönlich mit dem allmächtigen Gott, dem Schöpfer des Universums kommunizieren. Das bedeutet, wir können mit ihm reden und er hört uns und will mit uns reden.

Joyce Meyer

Eine der wichtigsten Formen, Gott zu hören, ist durch sein Wort. Deshalb ist es auch so enorm wichtig, sich tiefgehend mit der Bibel zu beschäftigen. Es gibt viele Dinge, die du erhältst, wenn du betest. Zum Beispiel:

  • Gottes heilende, erfrischende Gegenwart (Psalm 73,23; Hebräer 13, 20-21)

  • sein Geschenk von übernatürlichem Frieden (Johannes 14,27; Philipper 4,6-7)

  • Weisheit, um richtige Entscheidungen treffen zu können (Jakobus 1,5)

  • die Kraft, das Notwendige zu tun (Philipper 4,13)

  • Gottes Liebe und die guten Pläne, die er für dein Leben hat (Johannes 3,15; 1. Johannes 4,9-10; Jeremia 29,11).

Mach es dir zur höchsten Priorität, Gottes Wort zu kennen und zu vertrauen. Und bete in der unerschrockenen Gewissheit, dass du alles Gute empfangen wirst, was er für dich hat.

2. Entfalte deinen Glauben durch das, was du sagst

Unsere Worte müssen mit Gottes Wort übereinstimmen, wenn wir seinen Willen tun wollen. Nachdem wir für ein konkretes Anliegen gebetet haben, ist es daher wichtig, unserem Gebet Worte des Glaubens folgen zu lassen.

Selbst wenn es so aussieht, als würde nichts geschehen, entscheide dich bewusst dafür auszusprechen, was Gott sagt. Ich sage beispielsweise gern: „Gott hat einen großen Plan für mein Leben und ich glaube, dass heute Gutes für mich und durch mich geschehen wird. Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, und ich werde mich daran freuen!“ (siehe Jeremia 29,11; Psalm 118,24). Jedes Mal, wenn wir aussprechen, was Gott über uns sagt, entfalten wir unseren Glauben und geben Gott recht.

Joyce Meyer

3. Entfalte deinen Glauben durch das, was du tust

Ich glaube, wenn wir Veränderung nötig haben, gibt es häufig etwas, das Gott uns im Glauben zu tun auffordert, bevor er es uns empfangen lässt. Beispielsweise gab Gott Abraham einige recht ernste Anweisungen. Er forderte ihn auf, seine Heimat und sein Land zu verlassen und an einen Ort zu ziehen, den er ihm erst noch zeigen würde. Und ich glaube, wenn Abraham Gottes Aufforderungen nicht im Glauben gefolgt wäre, würden wir heute seine Geschichte nicht erzählen.

Joyce Meyer

Wenn das Leben schwierig wird und du am liebsten aufgeben würdest, nimm einfach einen Tag nach dem anderen in Angriff. Doch tue weiterhin im Glauben das, was Gott dir in seinem Wort aufträgt.

Joyce Meyer

PS: Such dir eine Bibelstelle aus der Liste oben und lies sie laut vor. Bring dein Herz und Denken mit Gottes Wort in Übereinstimmung. Dann tu etwas, um deinen Glauben praktisch umzusetzen!

Der Schlüssel zu einem starken Glauben liegt im Vertrauen auf Gottes Versorgung. Schau dir dieses Video an und erfahre von Joyce, wie das praktisch im Alltag funktionieren kann.

Jakobusbrief – ein praktischer Bibelkommentar von Joyce Meyer
Wie du dein Leben lieben kannst – Buch von Joyce Meyer
Wie du dein Leben lieben kannst – Buch von Joyce Meyer
Zitat von Joyce Meyer

Mutmacher-Zitate zum Download

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Mit Gott erlebt

Wie du dein Leben lieben kannst – Buch von Joyce Meyer

„Liebe Joyce, ich weiß, ich bin noch sehr weit von Gott entfernt. Aber durch deinen wunderbaren Vortrag kann ich glauben, dass Gott näher bei mir ist, als ich es für wahr halten würde. Und auch wenn ich vielleicht zweifel, so höre ich deine Bibelworte und stelle fest, dass so viel Wahrheit darin steckt. Ich weiß, dass Gott mich lieben kann und ich weiß, dass ich diese Liebe, wenn auch nicht in diesem großen Maße, an andere weitergeben kann. Ich bin nicht religiös erzogen worden ... aber ich kann glauben, dass Gott mein Freund und Wegbegleiter ist!“ – eine Zuschauerin auf YouTube

Es ist immer wieder so ermutigend zu lesen, wie Gott Glauben schenkt. Hast du auch etwas Ähnliches erlebt? Oder hat sich etwas in deinem Leben zum Positiven verändert? Dann schreib uns gerne und werde so zum Mutmacher für andere! Wir freuen uns auf deine Nachricht und sind gespannt ...

LEBEN JENSEITS DES ROTLICHTS

Die Rotlichtbezirke Ostafrikas sind Orte, deren alltäglicher Horror unmöglich zu begreifen ist. In der Dunkelheit dieser engen Straßen warten Mädchen entlang der Gassen auf Kunden. In ihren Augen ist kein Hoffnungsschimmermehr zu finden. Bunte Lichter führen in winzige Zimmer, wo Männer diese jungen Frauen für Geld benutzen und missbrauchen – oft während ihre Kinder draußen auf der Straße auf sie warten, oder noch schlimmer, sich unter ihren Betten oder sogar in ihren Kommodenschubladen verstecken.

Joyce Meyer

Viele dieser Frauen wurden unter Vorwänden in dieses Geschäft gelockt, zu Zwecken, die wir nicht einmal ansatzweise begreifen können.

Melu landete in einem dieser Rotlichtviertel, nachdem sie sich mit ihrer Familie gestritten hatte. Sie verließ ihr Zuhause, hatte nun aber keine Bleibe mehr. Dann traf sie eine Frau, die sie betrog und all ihr Geld wegnahm – angeblich, um die Miete für eine kleine Wohnung zu zahlen. Es dauerte nicht lange, bis Melu zur Prostitution gezwungen wurde, um überleben zu können.

Die junge Frau war unsäglich angewidert von ihrem Leben und hatte keinerlei Hoffnung mehr. Dann, eines Tages, als sie zu ihrem üblichen Platz auf der Straße ging, gab ihr jemand einen Flyer für eine Abschlussfeier in einem nahegelegenen Mädchenheim. Dieses Heim wird von unserem christlichen Hilfsdienst Hand of Hope in Zusammenarbeit mit Crisis Aid International geführt. Melu fand eine Möglichkeit, an der Feier teilzunehmen, und registrierte sich noch am selben Tag für dieses sichere Zuhause.

Das war der Anfang einer großartigen Veränderung in ihrem Leben und genau das Ergebnis, auf das wir so eifrig mit unseren Aktionen von Project GRL hinarbeiten – Mädchen wie Melu Liebe zu geben und Wiederherstellung zu ermöglichen!

Im Mädchenheim wurde Melu seelsorgerlich betreut und vertraute ihr Leben Jesus an. Im berufsbildenden Programm des Heimes eignete sie sich Computerkenntnisse an und setzt diese Ausbildung heute in ihrem Beruf als Sekretärin in einem nahegelegenen Büro ein.

„Gottes Liebe zu mir ist echt“, sagt Melu unter Tränen. „Ich hatte immer davon geträumt, eines Tages mit Computern zu arbeiten. Ich bin so glücklich!“

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